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Native Apps stellen das klassische Entwicklungsmodell bei den Applikationen für mobile Endgeräte dar.

Sie werden speziell für die einzelnen mobilen Endgeräte unter Benutzung der verschiedenen Programmiersprachen entwickelt.

Eine eigene App zu haben, ist zur Zeit en vogue. Doch bevor Shopbetreiber viel Geld in die Entwicklung einer App stecken, sollten Sie sich klar werden: Brauchen Sie überhaupt eine App oder würde eine mobil-optimierte Version ihrer Website nicht ausreichen?

Wer einen Internet­auftritt betreibt, möchte eine möglichst große Ziel­gruppe erreichen. Deshalb ist es wichtig, dass das Angebot der Web­site auch auf Smart­phones und Tablets komfortabel und ansprechend umgesetzt wird.

Die Präsen­tation der mobilen Variante kann auf dreier­lei Weisen erfolgen: über eine App, ein zweites auf Mobil­geräte zuge­schnit­tenes Design oder mittels der Respon­sive-Methode.

All diese Umsetzungen sprechen unter­schiedliche Bedürf­nisse des Seiten­betreibers und der Nutzer an.

Heutzutage nutzen unzählige Formate, wie Magazine, Shops und Dienst­leister, eine dedizierte App für Smart­phones und Tablets.

Diese wird meist für die populären Systeme Android und iOS angeboten und über den Google Play Store bezie­hungs­weise den Apple App Store zur Verfügung gestellt.

Native Apps bieten eine Reihe von Vor­teilen, da sie an die jeweiligen Betriebs­systeme – und die dazugehörige Hardware – von Mobil­geräten angepasst sind.

So erhöht sich beispiels­weise der Bedien­komfort für den Touch­screen durch Wisch­gesten beim Navigieren. Dank Multi­touch können Karten­ansichten oder Fotos mit der “Zwei­finger-Geste” komfor­tabler betrachtet werden.

Web­seiten verändern sich regel­mäßig: Magazine und Blogs schalten aktuelle News und das Sortiment von Online-Shops erweitert sich.

Ein großer Vorteil von Apps ist, dass neue Inhalte per Push-Nachricht direkt zum Benutzer geleitet werden. Viele Daten wie Medien, Karten­material oder Webseiten­inhalte lassen sich zudem auch offline sichern und können ganz ohne Internet­zugang in der App betrachtet werden. Positiv ist auch, dass Apps vor der Veröffent­lichung gründlich über­prüft werden. So verringert sich die Wahr­scheinlich­keit, Schad­software aus dem jeweiligen Store zu beziehen.

Der vielleicht größte Vorteil einer Website als App liegt in ihrer starken Plattformunabhängigkeit:

Im Gegensatz zu einer Native App, die für jedes Betriebssystem extra programmiert werden muss, braucht man eine hybride Applikation nur einmal zu entwickeln: Hybrid-Apps können auf fast allen Betriebssystemen (wie Android, iOS und Windows Phone) installiert und verwendet werden.

Das garantiert eine große Reichweite der App, was sich positiv auf die Anzahl potenzieller Nutzer auswirkt.